Zuckerbomben


Biene Maja: wie der Zucker in die Milch kam
Abgespeist.de beleuchtet einige beliebte Leckereien kritisch - und entdeckt hinter manchem vermeintlich unbedenklichen Genuss für Zwischendurch wahre Zuckerbomben.

Statt vieler in der Werbung versprochener und angepriesener Vitamine und Mineralien enthalten die meisten der untersuchten Lebensmittel meist nämlich nur eins:
viel zu viel Zucker und Fett.

Ob Kuchen, Frühstückscerealien, Joghurt, Schokolade oder Speiseeis - kaum eines der Etiketten hält, was es verspricht.

So werben etwa der bekannte Kinder-Riegel von Ferrero sowie das Kinderspeiseeis Milchzeit von Unilever mit einem hohen Anteil an Milch.

Den um einiges höheren Anteil an Zucker lassen sie dabei lieber unter den Tisch fallen.

Ähnlich verfährt auch der Biene Maja Kinderdrink von Bauer, dem wohl der Thron als größte Zuckerbombe zusteht:
sage und schreibe 44 Stück Würfelzucker finden sich in einem Liter des Getränks.

Die als "fettarm" gepriesenen Frühstückscerealien Fitness Fruits von Nestlé enthalten ebenfalls 35,3 g Zucker pro 100 g, womit über ein Drittel des Produktes aus Zucker besteht!

Um derartigen Etikettenschwindel aufzuzeigen und die Hersteller zum Umdenken aufzurufen, hat

Abgespeist.de in diesem Jahr erstmals den Goldenen Windbeutel für die größte Werbelüge ausgeschrieben - eine interessante und für den Verbraucher durchaus lohnende Aktion.

Überall im Kaufregal lauern Zuckerbomben, die man kennen sollte, um verantwortungsvoll damit umgehen zu können.


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